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Pliantfächer
"Bumenbouquet"
Stäbe: 15+2;
Bein, gesägt, graviert; Metallfolienauflage; eingefasster Spiegel;
Messinghalter mit Stoffblumen und gefärbten Straußenfedern; Quaste an
gedrehter Kordel Die Besonderheit dieses Pliantfächers besteht darin, dass auf den vorderen Deckstab neben einem messinggefassten Spiegel auch eine verschnörkelte kleine goldfarbene Vase montiert wurde, die einen Blumenstrauß aus grünen Straußenfedern und Stoffblumen enthält. Der Strauß wurde nach altem Vorbild originalgetreu ersetzt. Die beinernen Stäbe sind mit feinen ranken- und kreuzförmigen Sägearbeiten verziert und teilweise mit Metallfolie belegt. Auf dem Blatt, das sich aus dünnen federförmigen Stoffblättern zusammensetzt, ist eine galante Personengruppe in ländlich-idealisierter Landschaft dargestellt. Die Szenerie wird von üppigem Blütendekor eingerahmt. Der ursprünglich Marabufeder-Besatz an der Blattoberseite ist nicht mehr vorhanden. Vom Bügel hängt eine beigefarbene Quaste mit vier Goldfäden.
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