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Radfächer
Gestell:
Holzgehäuse mit Griff, lackiert; Goldlackdekor; Messingring Diese Mischung aus Rad- und Kokardenfächer geht auf ein am 7. Oktober 1879 von Max Rubin angemeldetes Patent zurück. Das Gehäuse aus hellem Holz wurde teilweise marmorartig mit dunkelbraunem Lack überzogen, sodass der Eindruck von Schildpatt entsteht. Zusätzlich ist ein an die japanische Lackkunst der damaligen Zeit angelehntes Motiv in Gold aufgemalt. Um den Fächer zu öffnen, muss ein kleiner, seitlich angebrachter Metallschieber nach unten geschoben werden. So löst sich das mit dem Blatt verbundene Gegenstück und das gefaltete Blatt kann zu einem vollständigen Rad herausgedreht werden. Zum fixieren des geöffneten Blattes dient ein identischer Schieber auf der anderen Seite.
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